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Kommentar: Einmischung in Angelegenheiten Hongkongs ist zum Scheitern verurteilt

2019-07-02 15:08:40 CRI

Am Montag wurde das 22-jährige Jubiläum der Rückkehr Hongkongs an China gefeiert. Jedoch haben Demonstranten an dem Tag das Gebäude des Legislativrats in Hongkong gestürmt. Das ist ein schweres Delikt, das gegen die Gesetze verstoßen und die gesellschaftliche Ordnung in der chinesischen Sonderverwaltungszone gefährdet hat. Allerdings sprachen sich die USA, Großbritannien und die EU in einer gemeinsamen Erklärung dafür aus, das Recht der Hongkonger auf friedliche Demonstrationen zu garantieren. Dies sei eine falsche Doppelmoral. China sei damit äußerst unzufrieden und lehne es entschieden ab, erklärte das chinesische Außenministerium.
Bereits in den vergangenen Monaten kam es in Hongkong zu Protesten gegen den Regierungsbeschluss, die Vorschriften über die Auslieferung von geflohenen Verdächtigen zu überarbeiten. Daraufhin hat die Hongkonger Regierung diese Maßnahme eingestellt. Doch Teile der extremen Anhänger wollen offensichtlich mehr. Beim Sturm des LegCo Complex handelte es sich dieses Mal um eine Gewalttat, die die Rechtsstaatlichkeit in Hongkong mit Füßen getreten und das Prinzip „ein Land, zwei Systeme" herausgefordert hat. Kein souveräner Staat kann dies dulden und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Unterstützung einiger westlicher Länder für die Krawallmacher in Hongkong, eine Doppelmoral, zeigt, die externen Kräfte wollen unter dem Vorwand von Freiheit und Menschenrechten zusammen mit den Oppositionellen in Hongkong das Verwaltungsrecht der chinesischen Sonderverwaltungszone in Besitz nehmen, das Prinzip „ein Land, zwei Systeme" sabotieren und somit der Entwicklung Chinas im Weg stehen.
Die chinesische Regierung vertritt eine eindeutige Position: Die Entschlossenheit und der Wille Chinas zur Wahrung der Hoheit des Staates dürfen keinesfalls unterschätzt werden. Jeder Versuch, sich in die Angelegenheiten Hongkongs einzumischen und China ins Chaos zu stürzen, ist zum Scheitern verurteilt.

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