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Kommentar: Chinas Wirtschaft fördert Weltwirtschaft

2019-07-08 16:04:20 CRI

Der vor kurzem vom McKinsey Global Institute (MGI) veröffentlichte China-Welt-Expositionsindex zeigt, der Gesamtindex der übrigen Welt gegenüber China stieg von 0,4 im Jahr 2000 auf 1,2 im Jahr 2017, während Chinas relative Exposition gegenüber der Welt 2007 mit 0,9 seinen Höhepunkt erreichte und 2017 auf 0,6 sank. Die Beziehungen zwischen China und der Welt verändern sich derzeit.
Analytiker meinen, dies sei ein zwangsläufiges Ergebnis der Entwicklung der Wirtschaftsglobalisierung. Es zeige auch, die Volksrepublik habe während ihres Verflechtungsprozesses mit der übrigen Welt die Weltwirtschaft gefördert. Außerdem habe sich die Zuversicht der internationalen Gesellschaft zu Chinas Wirtschaft verstärkt.
Berechnungen der Weltbank zufolge erreichte der Beitragsanteil Chinas zum Wachstum der Weltwirtschaft von 2012 bis 2016 34 Prozent. Dies übertraf den Beitrag der USA, der EU und Japans zusammengenommen.
China besitzt die größten Konsummärkte der Welt und die größte Gruppe mit mittlerem Einkommen. Diese fördert die Weltwirtschaft ständig. China importiert zahlreiche Produkte aus dem Ausland und treibt das wirtschaftliche Wachstum anderer Länder voran. Die potenzialreichen Märkte Chinas bieten ausländischen Unternehmen Entwicklungschancen.
China ist das einzige Land der Welt, das alle industriellen Klassifizierungen besitzt. Dem Bericht des McKinsey Global Institute zufolge haben fast alle Branchen der Welt bis zu einem gewissen Grad ihre Verflechtungen mit China. Die Vorteile der chinesischen Lieferkette helfen ausländischen Unternehmen bei Kosteneinsparungen und ziehen auch ausländische Investitionen nach China an. Die von China exportierten Endprodukte nutzen viele Rohstoffe und Ersatzteile, die aus dem Ausland importiert werden. Dies trägt zur Wahrung der wirtschaftlichen Stabilität anderer Länder bei.
Die chinesischen Investitionen im Ausland spielen auch eine wichtige Rolle bei der Förderung des globalen Wachstums. Als zweigrößtes Herkunftsland von ausländischen Direktinvestitionen erreichten chinesische Investitionen im Ausland im Jahr 2018 130 Milliarden US-Dollar. In den Zielländern wurden 17 Millionen Arbeitsplätze geschaffen und die Steuereinnahmen erreichten dort 40 Milliarden US-Dollar.
Die Praxis der chinesischen Reform- und Öffnungspolitik in den vergangenen 40 Jahren hat bewiesen, dass die Entwicklung Chinas nicht von der Welt getrennt werden kann und die Prosperität und Stabilität der Welt China braucht. Während des Verflechtungsprozesses wird die Bedeutung Chinas als Konsummarkt, Zulieferer und Investor immer deutlicher. In Zukunft wird China seine Reform- und Öffnungspolitik weiterhin fördern und seine Beziehungen zur Weltwirtschaft verstärken. Dadurch wird China weiterhin zum Wachstum der Weltwirtschaft beitragen.

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