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Kommentar: Chinas Armenhilfe beleuchtet Weg internationaler Armutsbekämpfung

2019-10-04 14:09:44 CRI

Nach der Gründung des Neuen China gehörte die Volksrepublik zunächst zu den ärmsten Staaten der Welt. Damals konnten sich die meisten Chinesen weder warm anziehen, noch satt essen. Mit Fleiß und harter Arbeit, insbesondere dank der Erfolge der Hybridreis-Technologie von Yuan Longping in den 1970er-Jahren, hat China mit neun Prozent der weltweiten Ackerböden die Nahrungsnachfrage von rund 20 Prozent der Weltbevölkerung befriedigen können. Die chinesische Getreideproduktion liegt seit mehreren Jahren in Folge weltweit an erster Stelle.

Gleichzeitig hat China beachtliche Erfolge bei der Armenhilfe erzielt: In den vergangenen 70 Jahren ist die Zahl der in armen Verhältnissen lebenden Chinesen um mehr als 850 Millionen gesunken. Statistiken zufolge sind von 2013 bis 2018 pro Jahr über zwölf Millionen Menschen von Armut befreit worden, sodass Chinas Beitrag in diesem Bereich über 70 Prozent der weltweiten Armenhilfe ausmachte.

Als das größte Entwicklungsland der Welt hat China in den letzten 70 Jahren bemerkenswerte Ergebnisse im Kampf gegen Armut erzielt, sodass der globale Prozess der Armenhilfe beschleunigt werden kann. Die Volksrepublik hat nicht nur als erstes Land die Armenhilfeziele der Vereinten Nationen erreicht, sondern auch ihr Bestes getan, um anderen Ländern in Asien, Afrika und Südamerika bedingungslos zu helfen. In den vergangenen 70 Jahren hat China 170 Staaten und internationalen Organisationen insgesamt mehr als 400 Milliarden Yuan RMB Hilfsgelder zur Verfügung gestellt. Zudem wurden über 600.000 chinesische Personen entsandt, um mehr als 5.000 Unterstützungsprojekte durchzuführen. Dadurch konnten zwölf Millionen Einheimische in den Entwicklungsländern für die Armenhilfe geschult oder ausgebildet werden. All dies sind die Verantwortung und Pflichten Chinas als großes Land.

Das Modell und die Erfahrungen Chinas bei der Armenhilfe bieten der Welt chinesische Intelligenz und ein chinesisches Konzept. Als regierende Partei hat die KP Chinas die Armenhilfe als Hauptziel der Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung der Volksrepublik festgelegt. Ein entsprechender Zeitplan zur Erfüllung der Aufgaben zur Armutsbeseitigung wurde festgesetzt. Von der anfänglich einfachen Armenhilfe bis hin zur gegenwärtigen präzisen Armutsüberwindung, hat China ununterbrochen nach neuen und innovativen Maßnahmen gesucht, wie die Armenhilfe durch Tourismus, Industrie und ökologische Zivilisation. Dadurch kann die Fähigkeit zur nachhaltigen Entwicklung armer Gebiete schrittweise erhöht werden, wodurch ein Weg der Armenhilfe chinesischer Prägung entstanden ist. Dies wurde auch von UN-Generalsekretär António Guterres gewürdigt. Er sagte, die chinesische Maßnahme der präzisen Armenhilfe sei der einzige Weg für die ärmsten Menschen zur Verwirklichung der „großartigen Ziele der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“.

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