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Kommentar: China bleibt weltweit konkurrenzfähig

2019-10-09 16:04:30 CRI

Auf der Rangliste der Konkurrenzfähigkeit der Welt liegt China auf dem 28. Platz, wie auch schon im vergangenen Jahr. Dies geht aus dem Globalen Wettbewerbsbericht 2019 hervor, der vom Weltwirtschaftsforum (WEF) am Mittwoch in Genf veröffentlicht wurde. Die Gesamtpunktzahl Chinas ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Punkte gestiegen. Dies zeigt, dass China weltweit konkurrenzfähig bleibt.

Der WEF-Wettbewerbsbericht verfügt über eine Geschichte von 40 Jahren. Im diesjährigen Bericht wurde die Wettbewerbsfähigkeit von 141 Volkswirtschaften analysiert, die 99 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts der Welt ausmachen. Zu den Bewertungsindizes gehören Infrastruktur, makroökonomische Stabilität, Marktumfang, Finanzmarkt und Innovationskompetenz.

Der große Markt und die stabile Makrowirtschaft stellen die Grundlage für die Beibehaltung der globalen Wettbewerbsfähigkeit Chinas dar. Dem WEF-Bericht zufolge hat China bezüglich des Marktumfangs volle Punktzahl erhalten und liegt diesbezüglich weltweit auf dem ersten Platz. Was die makroökonomische Stabilität angeht, hat die Volksrepublik 98,8 Punkte bekommen. China hat seine Öffnung entschlossen ausgeweitet sowie die Stabilität und Kontinuität seiner Makropolitik beibehalten, was der instabilen Weltwirtschaft große Stabilität verliehen hat.

Die immer stärker gewordene Innovationskompetenz Chinas bietet der Erhöhung seiner globalen Wettbewerbsfähigkeit unerschöpflichen „Brennstoff“. Gemäß dem WEF-Bericht liegt die Innovationsfähigkeit Chinas mit einem schnellen Zuwachs auf dem 24. Platz. Die chinesische Wirtschaft wandelt sich derzeit von einer schnellen Entwicklung zu einer hochqualitativen Entwicklung um. Die Suche nach neuen Triebkräften und die Entfaltung dieser Kräfte sind Schlüsselpunkte zur Realisierung der Wirtschaftsumstrukturierung Chinas. In den vergangenen Jahren hat die chinesische Regierung darauf bestanden, die Entwicklung durch Innovationen zu fördern und die ständige Verbesserung der Innovationskompetenz durch eine Motivierung der Marktkräfte voranzutreiben.

Was die konkreten Bereiche betrifft, hat die ausgezeichnete Leistung der Telekommunikationstechnologie eine stützende Rolle beim Erhalt der hohen Wettbewerbsfähigkeit Chinas gespielt. Mit der kontinuierlichen Verstärkung des Aufbaus der Telekommunikationsinfrastruktur und der Vertiefung der Strategie der Integration der Internetwirtschaft in die Realwirtschaft ist die Funktion der Telekommunikationsbranche bei der Optimierung und Umstrukturierung der chinesischen Wirtschaft immer mehr zur Geltung gebracht worden.

Der WEF-Bericht hat erneut die große Bedeutung von Öffnung und Zusammenarbeit hervorgehoben. In dem Bericht wurde darauf hingewiesen, dass im US-Handelskreis eine Atmosphäre der Instabilität herrsche. Der Öffnungsgrad des Handels sei beträchtlich gesunken. Dies habe die Punktzahl der Wettbewerbsfähigkeit der USA negativ beeinflusst. Trotz des gegenwärtig herrschenden Handelsprotektionismus und Unilateralismus setzt sich China nach wie vor für die Ausweitung der Öffnung und gemeinsamen Gewinn durch Zusammenarbeit ein. Während die Volksrepublik ihre eigene globale Wettbewerbsfähigkeit beibehalten und ein glückliches Leben der Bevölkerung angestrebt hat, hat es auch der Entwicklung der Weltwirtschaft ununterbrochen Vitalität verliehen.

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