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Hongkong-Frage: USA bereiten sich selbst Schwierigkeiten

2019-11-26 03:07:03 CRI

Der US-Kongress hat vor kurzem den sogenannten „Gesetzentwurf über Menschrechte und Demokratie Hongkong 2019“ angenommen. Dadurch hat dieser öffentlich die Gewalttäter in Hongkong unterstützt und versucht, Unruhe in einem anderen Land anzuzetteln.

Die Welt leidet seit langem unter den USA. In den vergangenen Jahren haben die USA sich in Irak, Syrien, Afghanistan und Libyen eingemischt. Alle Länder sind so in Unruhen, Armut und Chaos geraten. Unter dem Vorwand der „Terrorismusbekämpfung“ haben die USA mittels Gewalt gegen Gewalt oder angebliche Gewalt gekämpft und die Menschheit großer Risiken ausgesetzt. Als einige US-Politiker ankündigten, „Hongkonger, wir stehen Euch beiseite!“ spötteln viele Internetuser weltweit: „Als Ihr letztes Mal Libyen, Syrien und Irak beiseite gestanden habt, habt Ihr alle verbrannt.“ Dies zeigt, dass die Worte und Taten der USA überall geächtet werden.

Einige US-Politiker geben der Gewalt immer wieder grünes Licht. Das läuft dem Völkerrecht und die grundlegenden Regeln der internationalen Beziehungen zuwider und stellt auch eine Herausforderung für die Moral und Zivilisation der Menschheit dar. Diese US-Politiker haben durch ihre Aktionen ungewollt die Ampel für die Zukunft ihres eigenen Landes auf Rot geschaltet. Das Ansehen und das Image der USA werden bald vollends ruiniert sein und das wird letztlich ihren eigenen Interessen massiv schaden. Die Flüchtlingskrise, die durch die Unruhen im Nahen Osten verursacht worden ist, hat die gesellschaftliche Ordnung des Westens bereits stark beschädigt.

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