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Stopp von Gewalt und Unruhe ist dringendste Forderung der Einwohner Hongkongs

2019-11-27 02:50:48 CRI

Der US-Kongress hat vor kurzem den sogenannten „Gesetzentwurf über Menschenrechte und Demokratie in Hongkong 2019“ angenommen und dadurch dreist den Gewalttätern in Hongkong seine Unterstützung gezeigt. China lehnt diesen Gesetzentwurf entschlossen ab und verurteilt ihn aufs Schärfste. Die Situation in Hongkong ist nämlich keine Frage von „Menschenrecht“ oder „Demokratie“. Es geht darum, die Gewalt und Unruhe zu stoppen, die Ordnung wiederherzustellen sowie den Rechtsstaat zu wahren.
Gewalt ist der öffentliche Feind der internationalen Gemeinschaft und die Gewalt und Unruhe zu stoppen, entspricht dem Konsens der internationalen Gemeinschaft. In den vergangenen Tagen haben die Behörden Spaniens und Chiles die Gewalttäter in ihrem Land entschlossen verhaftet und bestraft. Dies hat absolut bewiesen, dass ein Stopp von Gewalt und Unruhe weltweit allgemein gültig ist.
Nun wachen immer mehr Hongkonger Einwohner auf und gehen gegen die Gewalt vor. Mehrere Hongkonger beseitigen spontan den Müll und die Blockaden auf den Straßen. Sie fordern mit einer Stimme, ihre Heimat wiederaufzubauen und die Ordnung wiederherzustellen. Darüber hinaus haben sich die Einwohner mehrfach versammelt, um ihre Unterstützung für die Polizei auszudrücken. Die zunehmenden gerechten Aktivitäten der Hongkonger Gesellschaft sind ein großer Schlag gegen die Gewalt. Einige US-Politiker müssen jedoch damit aufhören, die Gewalttaten in Hongkong zu unterstützen und sich in die inneren Angelegenheiten Chinas einzumischen, sonst müssen sie mit starken Gegenmaßnahmen der Volksrepublik rechnen. Jeder Versuch, Unruhe in Hongkong zu stiften, wird jedenfalls scheitern!

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