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Westliche Medien brüten also so infame Lügen über Xinjiang-Frage aus!

2019-12-28 08:33:24 CRI

„Grayzone“ hat vor kurzem einen Artikel veröffentlicht, in dem sie mit ausführlichen Untersuchungen die Methoden und Interna von antichinesischen Behörden und Personen zur Ausbrütung unechter Informationen über die chinesische Xinjiang-Frage ans Tageslicht gebracht hat. So wurde einerseits ein Tor zum Kennenlernen der wahren Situation in dem westchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang geöffnet und andererseits wurde das schmutzige Vorgehen der westlichen chinafeindlichen Kräfte durch den Artikel entlarvt und aufgedeckt.

Der Bericht wurde gemeinsam vom „Grayzone“-Redakteur Max Blumenthal und dem kanadischen Autor Ajit Singh verfasst. Demnach liefert der Bericht einer Institution namens „Network of Chinese Human Rights Defenders“ (CHRD) über Xinjiang falsche Informationen. Das CHRD hatte in seiner Studie behauptet, dass „rund eine Million Uiguren in Xinjiang zur Weiterbildung verhaftet und rund zwei Millionen zur Teilnahme an Weiterbildungsprogrammen gezwungen wurden.“ Der Untersuchung von „Grayzone“ zufolge hat das CHRD jedoch gerade einmal acht Uiguren interviewt. Wie kann es bei so wenigen Befragten zu einer solchen Schlussfolgerung kommen? Eine derartige spekulierte Schlussfolgerung ist schlichtweg absurd und besitzt keinerlei Glaubwürdigkeit!

Ferner hat „Grayzone“ den Hintergrund eines sogenannten „Xinjiang-Experten“ namens Adrian Zenz bloßgestellt. Die Nachforschungen von „Grayzone“ ergaben, dass Zenz ein rechtsradikaler Christ und hochrangiger Mitarbeiter eines US-amerikanischen Forschungsfonds gegen die Kommunistische Partei ist. Er habe auf Einladung vor dem US-Kongress behauptet, dass es in Xinjiang mehr als eine Million Häftlinge gebe. Zudem hat Zenz mehrere Artikel in US-Zeitungen wie der „Washington Post“ veröffentlicht, um mit seiner absurden Behauptung das chinesische Xinjiang anzugreifen und zu beschmutzen. Seine Spekulationen seien allerdings tatsächlich auf die Berichterstattung einer uigurischen Exil-Medienanstalt mit Hauptsitz in der Türkei zurückzuführen. Diese Organisation spreche sich für Separatismus und Extremismus aus, hieß es in dem Bericht von „Grayzone“. Überdies habe Zenz persönlich vor einigen Medien eingeräumt, dass „alle seine Vermutungen Spekulationen seien“. Der Pressesprecher der Volksregierung des chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang wies neulich darauf hin, dass die Aktivitäten von Personen wie Zenz vom US-Geheimdienst hinter den Kulissen manipuliert würden. Demnach attackierten diese Leute unter dem Deckmantel eines sogenannten „Experten“ mit unbegründeten Äußerungen das chinesische Xinjiang und machten bei der Xinjiang-Frage aus weiß schwarz.

Die Lügen zerplatzen genauso schnell wie Seifenblasen. Es werden immer mehr Untersuchungen und Umfragen veröffentlicht, sodass Menschen mit gutem Gewissen aus aller Welt klar sehen können, wie die infamen Lügen über die Xinjiang-Frage durch geheime Methoden und schmutzige Intrigen ausgeheckt worden sind. Dadurch können die Verleumdungen und Gerüchte über Xinjiang die internationale Gemeinschaft nicht mehr täuschen und blenden. Jene westliche Medien, die die Normen der Pressearbeit verletzt sowie die Tatsachen ignoriert und verdreht haben, haben erneut ihr Gesicht verloren und müssen für ihre eigene Schuld mi Schande büßen.


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