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Bericht der „New York Times“ über Xinjiang grundlos

2019-12-31 10:00:44 CRI

Die US-amerikanische Zeitung „New York Times“ berichtete vor kurzem, dass die chinesische Regierung Kinder in Xinjiang in Internatsschulen schickte, sie zwang, von ihren Eltern zu trennen, Chinesisch anstelle von den Sprachen ihrer Nationalitäten zu lernen, und eine Gehirnwäsche unter ihnen durchführte. Dieser Bericht ist voller gefälschter Informationen, entspricht der Tatsache gar nicht und ist rein subjektiv erfunden worden.

Im Juli 2019 haben die Kommentatoren von Radio China International persönlich mehrere Grundschulen in den Städten und auf dem Lande in Xinjiang besucht und sich mit den Lehrern und Schülern ausgetauscht. Die Kinder lasen in ihren Schulen die Lehrbuchtexte in Chinesisch und Uigurisch. Nach den Unterrichten könnten sie sich auch freiwillig in beiden Sprachen miteinander unterhalten. Das ist der Alltag einer Grundschule in Xinjiang und auch eine Miniatur der Prosperität und Stabilität von Xinjiang, und ganz im Gegenteil mit den „traurigen“ Szenen im Bericht der „New York Times“.

Xinjiang ist siebenfach so groß wie Großbritannien. Das Internatsschulsystem ist eine Maßnahme zur Armutsüberwindung durch die Erziehung der Regierung des Autonomen Gebiets, das den realen lokalen Verhältnissen entspricht und unter den lokalen Einwohnern sehr beliebt ist. Die „New York Time“ hat eine „traurige“ Geschichte über die Grundschüler, die gezwungen worden sind, von ihren Eltern zu trennen, erfunden und wollte nur die Sympathie der Menschheit ausnutzen und das Bildungssystem von Xinjiang und die Politik der nationalen Minderheiten Chinas anschwärzen.

Gleichzeitig hat die „New York Times“ in ihrem Bericht die chinesische Regierung kritisiert, in Xinjiang Uigurisch durch Chinesisch zu ersetzen, um die Sprachen und Kultur der nationalen Minderheiten zu „vernichten“. Das entspricht auch der Tatsache gar nicht. In den Grund- und Mittelschulen in Xinjiang wird in der Wirklichkeit in sieben Sprachen unterrichtet. Die lokalen Einwohner können Radio- und Fernsehprogramme in fünf Sprachen empfangen und Publikationen in mehreren Sprachen lesen.

Die „New York Times“ hat diesmal eine Geschichte über Gehirnwäsche der Grundschüler in Xinjiang erfunden. Das ist nur eine neue Methode der westlichen Medien, China zu attackieren. Einige westliche Medien wollen die Zukunft von Xinjiang von der gesamten Entwicklung Chinas zu trennen, Zwietracht zwischen den verschiedenen Nationalitäten Chinas säen und dadurch die Entwicklung Chinas verhindern.


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