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Lasst Gerüchte und Vorurteile den Kampf gegen Epidemie nicht stören

2020-02-09 15:00:44 CRI

Die WHO kämpft laut dem Chef der Organisation zurzeit an zwei Fronten: der Kampf gegen das Coronavirus selbst und das Vorgehen gegen Gerüchte. Falsche Informationen machen die Arbeit der Mediziner schwerer und lenken Entscheidungsträger ab, erklärte der WHO–Chef.

Chinas schnelle Reaktion und Transparenz haben die Anerkennung der WHO erhalten. Die Weltgesundheitsorganisation spricht von einer großen Verantwortung Chinas für die Welt.

Auf Chinas Bemühungen reagieren manche Politiker aus dem Westen mit Gerüchten, Verleumdungen und Panikmache, was die Interessen der Überseechinesen schwer verletzt und die internationale Zusammenarbeit erschwert.

Ein republikanischer Senator der USA hetzte US-Bürger zu einer „Flucht“ aus China auf. Das Virus sei laut dem Politiker in einem Labor entstanden. Die Huffington Post kritisierte die Aussage als minderwertige Boulevardpresse.

Die New York Times verleumdete die notwendigen Maßnahmen in Wuhan, dem Epizentrum der Epidemie, als „humanitäre Katastrophe“.

Vorurteile und Rassismus der Politik und Medien im Westen sind auf heftige Kritik der internationalen Gemeinschaft gestoßen.

Denkfabriken und Persönlichkeiten aus Deutschland und Italien konterten in letzter Zeit dem Rassismus mit der Tatsache, dass die Grippe H1N1 in den USA viel mehr Todesopfer forderte. Die US–Behörden bleiben jedoch von der Kritik verschont.

Parallel erhält China immer mehr Unterstützung von Spitzenpolitikern und Menschen aus der ganzen Welt. Der Feind sind nicht die Menschen sondern das Virus, schrieb etwa der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez Pérez-Castejón in sozialen Medien.

Die politische Meinungsmache aus dem Westen darf zu dieser kritischen Zeit nicht die internationale Zusammenarbeit gegen das Coronavirus stören.

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