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Familiärer Einfluss Xi Jinpings

2020-05-10 16:54:19 CRI

Warmherzig und sympathisch – auf dem Bücherregal von Chinas Staatspräsident Xi Jinping steht ein Foto, auf dem Xi die Hand seiner Mutter, Qi Xin, hält und mit ihr zusammen durch einen Park spaziert.

„Die Familie ist die erste Klasse des Lebens und die Eltern sind die ersten Lehrer von Kindern“, erklärte Xi Jinping über den Einfluss seiner Mutter.

Xi erinnert sich oft an seine Kindheit. Als er fünf oder sechs Jahre alt war, trug seine Mutter ihn häufig auf dem Rücken zu einem Buchladen. Dort kaufte sie ihm Bilderbücher über Yue Fei und erzählte dem kleinen Xi Jinping von der Geschichte des großen Generals der Südlichen Song-Dynastie: Yue Feis Mutter mahnt darin, dem Vaterland treu ergeben zu bleiben und zu dienen. Sie tätowierte die entsprechenden Schriftzeichen auf Yue Feis Rücken, so die in China allseits bekannte Geschichte. Diese Szene hat Xi Jinping fest in Erinnerung behalten und sie ist zum Ziel seines Lebens geworden.

Durch diesen Einfluss seiner Familie hat sich langsam Xi Jinpings Verantwortungs- und Missionsbewusstsein gegenüber dem Staat herangebildet. „Eltern sollten ihre Tugend und Moral an ihre Kinder weitergeben sowie bei der Bildung ihres Charakters mitwirken und ein gesundes Heranwachsen fördern“, so Xi.

Die Familie Xi im Jahr 1959

Qi Xin, eine willensstarke Veteranin der Revolution, scheute keine Strapazen, um sich neben der harten Arbeit um ihre Kinder zu kümmern. Für sie hatte die Arbeit immer höchste Priorität und sie stellte ihre Privatinteressen immer hinten an. Von Privilegierung konnte keine Rede sein, obwohl ihr Mann damals stellvertretender Ministerpräsident war. So hat auch Xi Jinping den schlichten und soliden Arbeitsstil seiner Familie übernommen.

Für Xi Jinping als leitender Funktionär ist es oft unmöglich, während Fest- und Feiertagen mit der Familie zusammenzukommen. 2001 konnte Xi, damals Provinzgouverneur von Fujian, das Frühlingsfest nicht mit seinen Eltern verbringen. Seine Mutter sagte ihm bei einem Telefonat jedoch: „Solange du deine Arbeit gut leistest, ist das die größte Ehrerbietung uns gegenüber. Und das ist auch eine Verantwortung für die Familie.“ Genau dieses Verantwortungsbewusstsein, das diese Worte beherbergte, hat Xi Jinping dazu veranlasst, dem Volk zu dienen, Verantwortung zu tragen und sich für ein schönes Leben aller chinesischen Familien einzusetzen.

Als Xi Jinping damals den leitenden Posten in Fujian bekleidete, schrieb seine Mutter ihm oft und ermahnte ihn, stets mit Vorsicht zu handeln und strenge Selbstdisziplin zu üben. Die damit verbundene Redlichkeit und Unbestechlichkeit hat sich in den Gedanken und der Praxis von Xi Jinping bei der Staatsverwaltung niedergeschlagen. „Man muss beherzigen, dass Unbestechlichkeit Glück und Begierde Unheil ist und sich die richtige Vorstellung über Macht, Position und Interessen zu eigen machen“, sagte Xi Jinping.

Familienfoto von Xi Zhongxun, Qi Xin und ihren Kindern im Jahr 1975

Mit festem Glauben, hartem Willen, Liebe und Optimismus konnte Xis Familie die damaligen harten Zeiten überstehen. Egal welches Amt er bekleidet, Xi Jinping erinnert sich immer an die Anforderungen seiner Mutter und bleibt seinen ursprünglichen Zielen treu.

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