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„Klinik" zum Denkmalschutz im Kaiser-Palast

2017-01-03 08:13:39 CRI

Am 29. Dezember 2016 hat die sogenannte „Klinik" zum Schutz von Kulturgütern im Kaiser-Palast in Beijing seine Pforten für das Publikum geöffnet. Die neue Werkstatt, die sich im westlichen Teil des Kaiser-Palasts befindet, ist mit den meisten Fachbereichen, den umfassendsten Wissenschaftseinrichtungen und den meisten Fachkräften das bislang größte Institut zur Restaurierung von Kulturgegenständen in China.

Das Gebäude des „Antiquitätenkrankenhauses" mit einer Gesamtfläche von 13.000 Quadratmetern wurde in sechs Bereiche aufgeteilt. Diese sechs Bereiche, nämlich technischer Schutz, Analyse und Untersuchung, Restaurierung und Schutz von Kalligraphie und Malerei, universale Restaurierung, universaler Schutz von Kunstwerken sowie Restaurierung und Schutz von Metalluhren, verteilen sich auf zwei Etagen. Das Palastmuseum hat die neue Werkstatt mit den fortschrittlichsten Untersuchungsanlagen zum Denkmalschutz ausgerüstet. Dazu gehören spezielle Computertomographen für Kulturgüter, Mikroskop-Anlagen, Anlagen zur Materialanalyse und Instrumente zur verlustfreien Untersuchung.

Der Kaiser-Palast verfügt nicht nur über eine große Sammlung von über 1,8 Millionen Kulturgütern, sondern vereint auch viele traditionelle chinesische Werke zum Denkmalschutz und deren Fachkräfte unter seinem Dach. Zu ihnen zählen die Restaurierung antiker Kalligraphie und Malerei, die Nachbildung antiker Kalligraphie und Malerei, die Restaurierung von Bronzegeräten, die Restaurierung altertümlicher Uhren sowie die Baukunst antiker Amtsgebäude.

Die Klinik wird demnächst auch für das Publikum zugänglich sein. Jeder, der sich dafür interessiert, kann vorher einen Termin vereinbaren, um den Vorgang der Restaurierung mitzuerleben und sich direkt mit den „Ärzten" auszutauschen.

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