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Naturschutz zahlt sich aus

2019-07-11 10:41:19 German.people.cn

Die Zugvogelschutzgebiete entlang der Küste des Gelben Meers-Bohai-Golfs (Phase I) in Yancheng, Provinz Jiangsu in Ostchina, wurden nach der gerade abgeschlossenen 43. Tagung des UNESCO-Komitees für Welterbe in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen.
Mit einer Gesamtfläche von 186.400 Hektar, sind in dem Feuchtgebiet rund um das Gelbe Meer 680 Wirbeltierarten beheimatet, darunter 400 Vogel- und 200 Fischarten, Amphibien und Reptilien.
Seit 1983 ist die Gegend ein Naturschutzgebiet. Das eigentliche Ziel war und ist es, den natürlichen Lebensraum von Zugvögeln zu schützen.
Lyu Shicheng, ein 59-jähriger Forscher, begann seine Arbeit im Naturschutzgebiet im Jahr 1984. Er und seine Kollegen haben jahrzehntelange Forschungen betrieben, um herauszufinden, wie sich in dem Gebiet Kraniche am besten domestizieren, züchten und vermehren können. Mit ihren Untersuchungen waren sie mehr als erfolgreich.
Seit 1992 ist die Gegend nationales Naturschutzgebiet und zählt mittlerweile zu den wichtigsten Feuchtgebieten der Welt.
Lei Guangchun, Dekan der School of Nature Conservation der Beijing Forestry University, sagte, die Eintragung des Feuchtgebiets in die Liste des Weltnaturerbes zeige, dass in Yancheng hervorragende Arbeit geleistet wurde.
Laut des Direktors des Amtes für die Beantragung von Kulturerbe in Yancheng, Wu Qijiang, trage die Aufnahme in die Liste des Weltnaturerbes nicht nur zum Schutz des Feuchtgebietes bei, sondern erleichtere auch die industrielle Umgestaltun, um einen Einklang im Zusammenleben mit Mensch und Natur zu ermöglichen.

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