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Experten: Chinas Normalisierung der Börsengänge ist gut für Realwirtschaft

2017-01-17 09:22:10 Xinhua

Die Normalisierung der Börsengänge (IPO) in China könnte dazu beitragen die Finanzierungseffizienz von Unternehmen zu steigern und mehr Kapital in die Realwirtschaft zu lenken, haben Experten gesagt.

Seit der Aussetzung der IPO zwischen Juli und November 2015, hat sich die Wertpapierregulierungsbehörde des Landes schrittweise darum bemüht, die IPO zu normalisieren.

Im Jahr 2016 gingen 227 Unternehmen an die Börse und brachten Gesamtfonds in Höhe von 147,6 Mrd. Yuan (21,42 Mrd. US-Dollar) auf.

Sun Yizheng, Vizepräsident von China Merchants Securities, sagte, dass die meisten Unternehmen, die auf die Genehmigung ihres IPO warteten, ausgezeichnete Akteure in aufstrebenden Industrien seien und ihr Eintritt in die Börse die Qualität erhöhen und die Struktur der gelisteten Unternehmen optimieren würde.

Sun sagte, dass die Normalisierung der IPO die Anhäufung von Unternehmen auf der Warteliste lösen und dadurch die Effizienz ihrer Finanzierung durch die Börse gesteigert würde.

Da die Lenkung des Kapitals in die Realwirtschaft eine Grundfunktion des Aktienmarktes sei, sollten alle Unternehmen das gleiche Recht zur Finanzierung durch den Markt erhalten, sagte Yang Jiongyang, Präsident der in Sichuan ansässigen Huaxi Securities.

Die Erhöhung der Geschwindigkeit von IPOs und die Verbesserung der Untersuchung von Unternehmen auf der Warteliste wird die Lenkung von mehr privaten Mitteln in die Realwirtschaft begünstigen und die wirtschaftliche Restrukturierung des Landes fördern, laut den Analysten.

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