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China und Österreich beraten über Seidenstraßen-Initiative

2018-06-07 09:26:38 CRI

Anlässlich der Seidenstraßen-Initiative haben die chinesische Botschaft in Österreich und das Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche am Dienstag in Wien ein Symposium über chinesisch-österreichische Kooperation in Mittel- und Osteuropa abgehalten. Über einhundert politische und wirtschaftliche Vertreter aus beiden Ländern haben über die Chancen und Herausforderungen im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative und der „16+1-Kooperation" beraten.

Das Handelsvolumen zwischen China und Österreich, der Umfang der gegenseitigen Investitionen und die Zahl der chinesischen Touristen in Österreich hatten im vergangenen Jahr neue Rekorde aufgestellt, erklärte der chinesische Botschafter in Österreich Li Xiaosi in seiner Rede auf dem Symposium. Dies zeige riesiges Potenzial der Zusammenarbeit in vielen Bereichen. Die Kooperation zwischen beiden Ländern werde den bilateralen Rahmen überschreiten und vielversprechende multilaterale Optionen eröffnen, bekräftigte der Botschafter.

Multilaterale Kooperationen zwischen China, Österreich und einem mittel- bzw. osteuropäischen Land werden sich gegenseitige in den Bereichen Industrie, Kapital, Technologie und Erfahrung ergänzen, sagte Dietmar Schwank von der Wirtschaftskammer Österreich bei der Diskussion auf dem Symposium.

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