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Chinas Staatsrat: Ermittlungen zum Impfstoffskandal gestartet

2018-07-26 12:16:00 CRI

Am Montag hat eine Untersuchungsgruppe aus dem chinesischen Staatsrat vor Ort die Ermittlungen zu dem Fall der regelwidrigen Produktion von Tollwut-Impfstoffen bei einem Hersteller in Changchun gestartet. Alle betroffenen Impfstoffe wurden bereits konfisziert und die Produktion wurde gestoppt.

Dem Plan der Untersuchungsgruppe zufolge wird die Arbeit sieben Bereiche betreffen. Unter anderem soll das beschuldigte Unternehmen vollständig untersucht werden, die betreffenden Personale sollen Strafen erhalten, es soll eine wissenschaftliche Risikobewertung erfolgen und das Verwaltungssystem der Impfstoffe soll verbessert werden.

Die Weltgesundheitsorganisation unterstützte und würdigte in einer Erklärung am Mittwoch die schnelle und transparente Aktion der chinesischen Regierung. Der Vorfall sei bedauerlich. Er sei jedoch durch eine unerwartete Untersuchung entdeckt worden. Dies zeigte, dass das Überwachungssystem funktioniere und die Gesundheit der Menschen effektiv schützen könne. Die Organisation erwartete weitere Untersuchungsergebnisse und sei auch jederzeit bereit, die chinesischen Gesundheitsbehörden zu unterstützen.

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