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ACBA-Präsident nimmt Stellung zum Handelsstreit zwischen USA und China

2018-08-14 08:10:22 CRI

Prof. Dr. Georg Zanger, Präsident von der Austrian Chinese Business Association (ACBA) hat vor kurzem bei einem Exklusiv-Interview von Radio China International Stellung zum Handelsstreit zwischen China und den USA genommen.

Zanger zufolge habe sich China mehrmals bemüht, zu einer vernünftigen Einigung zu kommen, der beide Teile ohne Gesichtsverlust zustimmen könnten. Das Land habe sich sehr vorsichtig in dem Wirtschaftsstreit verhalten und Ankündigungen und Drohungen den USA überlassen. Der Konsequenz wegen sei China aber nun gezwungen, seinerseits entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten und damit deutlich zu machen, welche Folgen die Politik von Trump für die USA und deren Konsumenten habe.

Zanger fügte hinzu, China werde seinen Weg zu „Made in China 2025" unbeirrt weiterverfolgen und könne daran auch durch die US-Strafzölle nicht gehindert werden. Der Volksrepublik komme zugute, dass sie klar ihre Ziele verfolge und dafür auch die geeigneten Führungspersonen habe, die der US-Administration fehlen. Zanger wörtlich: „Die trotzige Haltung von Trump scheint mehr ich-bezogen als im Interesse seines Landes zu sein". Sein Wahlspruch „America First" habe sich im Lauf der Zeit zu „Trump First" gewandelt.

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