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Wang Yi führt Telefongespräch mit dem britischen Außenminister Hunt

2019-01-11 04:30:29 CRI

Am Donnerstag hat der chinesische Außenminister Wang Yi ein Telefongespräch mit seinem britischen Amtskollegen Jeremy Hunt geführt. Dabei erörterten beide Chefdiplomaten die bilateralen Beziehungen und die Myanmar-Frage.

Wang Yi meinte, angesichts der instabilen internationalen Situation sollten China und Großbritannien als umfassende strategische Partner ihre strategischen Konsultationen und Kooperationen intensivieren und gemeinsam eine stabilisierende Rolle spielen. Großbritannien solle solche Probleme sorgfältig behandeln, die das bilaterale Vertrauen beeinträchtigten und die bilateralen Beziehungen schädigten. Nur so könnten die Übereinkünfte über die „Goldene Ära" der chinesisch-britischen Beziehungen tatsächlich umgesetzt werden.

Zur Myanmar-Frage erklärte Wang Yi, mittlerweile bestehe die wichtigste Aufgabe darin, Myanmar und Bangladesch zur Verstärkung der bilateralen Konsultationen und Koordinierungen zu unterstützen, um so bald wie möglich die erste Repatriierung der Rohingya-Flüchtlinge zu starten.

Hunt erwiderte, Großbritannien lege großen Wert auf die Beziehungen zu China. London würdige Beijings wichtige Rolle in internationalen bzw. regionalen Fragen. Großbritannien wolle mit China bezüglich der bilateralen Beziehungen und verschiedenen Fokusfragen enge Konsultationen und Koordinierungen pflegen.

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