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China für besseres Geschäftsumfeld für auswärtiges Kapital

2019-03-06 11:46:14 CRI

China will ein besseres Geschäftsumfeld für auswärtiges Kapital aufbauen. Wie Ning Jizhe, der stellvertretende Leiter der chinesischen staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform, am Mittwoch erklärte, werde China 2019 weiterhin an der Reform- und Öffnungspolitik festhalten und sich für die Etablierung einer offenen Wirtschaft auf höherem Niveau einsetzen.

Als konkrete Maßnahmen nannte Ning vor allem eine Gleichberechtigung des in- und ausländischen Unternehmens beim Markteintritt. Beschränkungen für auswärtiges Kapital beim Markteintritt in die Bereiche, die nicht auf der staatlichen Negativliste stehen, würden aufgehoben. Auch bei Ankäufen durch die chinesische Regierung, der Festlegung von Standards, der Industriepolitik, der Wissenschafts- und Technologiepolitik, der Anerkennung von Qualifikationen, der Unternehmensregistrierung sowie bei der Börsennotierung und Finanzierung werde sich China darum bemühen, eine faire Behandlung ausländischer Investoren zu fördern.

Die Anziehung des auswärtigen Kapitals solle intensiviert werden. Es gelte, den Marktzugang weiter zu lockern, die Negativliste für den Marktzugang des auswärtigen Kapitals zu kürzen und diesem zu erlauben, in mehr Bereichen eigenständig Geschäfte zu betreiben, so Ning weiter.

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