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Boris Titov: Seidenstraßen-Initiative fördert globale Wirtschaftsentwicklung

2019-04-15 16:33:06 CRI

Der Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten für den Schutz der Rechte und Interessen von Unternehmern, Boris Titov, erklärte vor kurzem in einem Exklusivinterview mit CRI, die Seidenstraßen-Initiative werde die globale Wirtschaft auf eine neue Stufe heben. Russland brauche Chinas Erfahrungen bei der wirtschaftlichen Entwicklung und wolle die Zusammenarbeit mit China ausbauen.

Das zweite Gipfelforum über die internationale Kooperation im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative wird von 26. bis 27. April in Beijing stattfinden. Der russische Präsident Wladimir Putin wird als Ehrengast daran teilnehmen. Titov fügte hinzu, das Forum sei wieder ein Beweis für die gemeinsame Teilhabe der Erfolge der Initiative auf der ganzen Welt:

„Meiner Meinung nach wird das Forum erneut die Vorteile der Seidenstraßen-Initiative aufzeigen, da sie die Weltwirtschaft auf eine neue Stufe hebt. Die Initiative hat bewiesen, dass China nicht nur seine eigene wirtschaftliche Entwicklung berücksichtigt, sondern mit einem globalen Horizont partnerschaftlich mit den Regierungen und Unternehmen anderer Staaten zusammenarbeitet. In viele Länder wurde investiert. Mit diesem globalen Blickwinkel ist die Initiative insbesondere für die angrenzenden Staaten wie Russland von großer Bedeutung."

Die Seidenstraßen-Initiative, so betonte Titov, habe nicht nur Chancen und Möglichkeiten für alle Anrainerstaaten gebracht und ihre gemeinsame Entwicklung gefördert, sondern auch durch Handelskooperationen bei der Lösung großer internationaler, gesellschaftlicher Probleme eine vorbildliche Rolle gespielt.

Der russische Vertreter berichtete ferner von den innovativen Fortschritten Chinas bei der Aufnahme von Auslandsinvestitionen, Optimierung des Geschäftsumfelds und bei dem Aufbau der Freihandelszonen. Russland sei ebenso dabei, das Investitionsumfeld zu verbessern. Chinas Erfahrungen bei der ökonomischen Entwicklung seien nützlich für Russland. In diesem Zusammenhang sprach er von dem kürzlich erlassenen chinesischen Gesetz über Auslandsinvestitionen:

„Ich bin der Ansicht, dass das chinesische Gesetz über Auslandsinvestitionen ein ausschlaggebender Schritt für Chinas künftige Entwicklung ist. Das Gesetz verbessert den Schutz auswärtiger Investitionen und spielt effektiv eine stabilisierende Rolle für die aufgenommenen Auslandsinvestitionen. Momentan stagnieren die Weltökonomie und die globalen Investitionen. China hat dieses Phänomen erkannt und zügig gehandelt. Das Gesetz verleiht jenen ausländischen Unternehmen Zuversicht, die hinsichtlich der Investitionen in China noch zögern. Es gehört zu den wichtigen Faktoren der sprunghaften Entwicklung der chinesischen Wirtschaft, stets das Investitionsumfeld und die Investitionspolitik zu optimieren."

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