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Renmin Ribao: Gewalttäter in Hongkong müssen bestraft werden

2019-07-03 10:50:01 CRI

Am 1. Juli hat sich in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong eine schwere Gewalttat ereignet. Eine Gruppe von Radikalen hat die Hauptstraßen blockiert, die Polizisten mit giftigen Chemikalien angegriffen, das Gebäude des Legislativrats gewaltsam besetzt und die Einrichtungen des Legislativrats zerstört. Die verschiedenen Kreise der Hongkonger Gesellschaft verurteilten die Gewalttat aufs Schärfste und forderten die Polizei auf, eine umfassende Untersuchung durchzuführen und die Beteiligten streng zu bestrafen.
Durch diese Gewalttat werden die Rechtsstaatlichkeit, die gesellschaftliche Ordnung und die grundlegenden Interessen von Hongkong verletzt. Sie stellt eine Herausforderung für die Mindestdefinition von „Ein Land, zwei Systeme" dar.
Hongkong ist eine Gesellschaft voller Diversität. Es ist nicht verwunderlich, dass man in manchen Fragen, wie die Revidierung des Auslieferungsgesetzes, unterschiedlicher Meinung ist, aber einige Radikale nutzten diese Gelegenheit für Gewalttaten aus. Sie wollten dadurch „Ein Land, zwei Systeme" und die Administration der Regierung der Sonderverwaltungszone beschädigen, damit sie ihre eigenen Ziele mittels der Unruhen verwirklichen können.
Der Erfolg von „Ein Land, zwei Systeme" in Hongkong in den vergangenen 22 Jahren ist nicht leicht erkämpft worden. Die Zentralregierung unterstützt die Regierung und die Polizei der Sonderverwaltungszone dabei, dieses Ereignis juristisch korrekt zu behandeln, damit die Ordnung in Hongkong wiederhergestellt wird, und die Einwohner in Hongkong wieder in Ruhe leben können.

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