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Chinesischer Botschafter in Großbritannien erläutert Chinas Standpunkt in der Hongkong-Frage

2019-07-04 10:33:24 CRI

Der chinesische Botschafter in Großbritannien, Liu Xiaoming, hat am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in der Botschaft in London den Standpunkt Chinas über die jüngste Gewalttat in Hongkong erläutert. Dabei hat er auch seine starke Unzufriedenheit und Proteste gegen die Einmischung Großbritanniens in die Hongkong-Angelegenheiten und die innere Angelegenheit Chinas zum Ausdruck gebracht.
In dieser Frage habe die britische Regierung beschlossen, die falsche Seite zu unterstützen, wies Liu darauf hin. Sie hätten nicht nur unangemessene Äußerungen veröffentlicht, sich in die Angelegenheiten der Sonderverwaltungszone eingemischt und die Gewalttäter unterstützt, sondern auch versucht, die Rechtsstaatlichkeit Hongkongs zu beeinflussen. Sie hätten die gesetzesgemäße Behandlung der Täter behindert. China habe diesbezüglich der britischen Seite mehrmals Proteste eingelegt. Der Botschafter bekräftigte erneut, dass Hongkong eine Sonderverwaltungszone Chinas und nicht mehr unter der kolonialen Herrschaft Großbritanniens sei. Die Hongkong-Angelegenheiten gehörten zu den inneren Angelegenheiten Chinas. Kein andere Land, Organisation oder Einzelperson sei rechtfertigt, sich in die Angelegenheiten einzumischen.
Die Entschlossenheit Chinas, eigene Souveränität, Sicherheit und Entwicklungsinteressen zu wahren, sei unbeirrt, betonte Liu weiter. Das Land werde entschlossen die Prosperität und Stabilität Hongkongs aufrechterhalten und alle Eingriffe vom außen ablehnen. China fordere Großbritannien dazu auf, sich über seine falsche Äußerungen und Vorgehensweise nachzudenken und jegliche Form von Einmischung in die innere Angelegenheiten Chinas einzustellen, sagte der Botschafter Chinas in London weiter.

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