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Chinesische Experten und Akademiker für Menschenrechte erläutern Fragen über Xinjiang und Hongkong bei UN

2019-10-25 10:56:32 CRI

Die ständige Delegation Chinas in den Vereinten Nationen und die Chinesische Gesellschaft für Menschenrechtsforschung haben am Mittwoch im UN-Hauptquartier in New York ein Symposium abgehalten.
Zu dem Symposium wurden Experten und Akademiker der Chinesischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung und der Chinesischen Gesellschaft für die Förderung des internationalen Austauschs sowie Vertreter der ausländischen ständigen Delegationen in den UN eingeladen, um über Chinas Maßnahmen zur Terrorbekämpfung und Beseitigung von Extremismus in Xinjiang sowie die Revidierung des Auslieferungsgesetzes in Hongkong zu sprechen.
Der Direktor der Chinesischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung, Xu Jianying, stellte dabei den Hintergrund für die Maßnahmen zur Terrorbekämpfung und Beseitigung von Extremismus im chinesischen Autonomen Gebiet Xinjiang vor. Die Etablierung von Ausbildungszentren für berufliche Tüchtigkeit habe den Nährboden für Terrorismus und Extremismus effektiv zerstört, so Xu.
Chen Xinxin, Experte der Chinesischen Gesellschaft für die Förderung des internationalen Austauschs, erklärte den Ursprung der Revidierung des Auslieferungsgesetzes in Hongkong sowie ihre Notwendigkeit und Rechtmäßigkeit. Die Gewalt in Hongkong sei noch nicht eingestellt worden, sagte Chen weiter. Dies habe die Grenzen friedlicher Demonstrationen bereits überschritten. Die verschiedenen Gesellschaftskreise Hongkongs sollten die Gewalt solidarisch ablehnen, um Frieden und Stabilität frühzeitig wieder herzustellen.
Die UN-Vertreter anderer Länder erklärten, durch das Symposium seien sie besser über die Situation in Xinjiang und Hongkong informiert worden und die Informationen seien völlig anders als die westlicher Medienberichte. Terrorismus sei der gemeinsame Feind der Menschheit. Die Arbeit in Xinjiang zur Terrorbekämpfung und Beseitigung von Extremismus sei gerechtfertigt und notwendig.
Zudem brachten sie ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die entsetzlichen Gewalttaten in Hongkong eingestellt würden und so bald wie möglich wieder Ordnung in Hongkong hergestellt werden könne.

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