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USA lassen Vorwürfe der Währungsmanipulation gegen China fallen

2020-01-14 11:19:00 German.people.cn

Die Vereinigten Staaten haben laut einem am Montag veröffentlichten Bericht des US-Finanzministeriums die Vorwürfe der Währungsmanipulation gegen China fallen gelassen.
In seinem Halbjahresbericht über die makroökonomische Strategie und Devisenpolitik der wichtigsten Handelspartner der Vereinigten Staaten erklärte das US-Finanzministerium, dass derzeit kein wichtiger Handelspartner die einschlägigen gesetzlichen Kriterien für die Währungsmanipulation erfülle.
US-Finanzminister Steven Mnuchin hob zudem hervor, dass die Behörde die Entwicklungen in Bezug auf Chinas Währungspraktiken in den letzten Monaten ausgewertet habe und erklärte die Volksrepublik sei „durchsetzbare Verpflichtungen eingegangen, um eine Abwertung des Wettbewerbs zu vermeiden und gleichzeitig Transparenz und Rechenschaftspflicht zu fördern“.
Mark Sobel, US-Vorsitzender des Official Monetary and Financial Institutions Forum, eines unabhängigen Think Tanks, sprach auf Twitter von einer „guten Nachricht“.

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