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NVK-Sprecher: Zusammenarbeit ist die einzig richtige Wahl für die chinesisch-amerikanischen Beziehungen

2020-05-22 09:30:22 CRI

Die Beziehungen zwischen China und den USA befinden sich in einer entscheidenden Phase. Die Geschichte zeigt deutlich, dass eine Zusammenarbeit zwischen China und den USA die einzig richtige Wahl ist, weil sie beiden Seiten nützt und Konfrontation beiden schadet. Dies sagte Zhang Yesui, ein NVK-Sprecher, am Donnerstagabend auf einer Pressekonferenz der dritten Tagung des 13. NVK. Zhang betonte, dass stabile und sich weiterentwickelnde Beziehungen zwischen China und den USA mit den grundlegenden Interessen der beiden Völker übereinstimmten und auch die allgemeine Erwartung der internationalen Gemeinschaft seien. Es sei zu hoffen, dass sich die Vereinigten Staaten und China entgegenkommen und annähern, weiter an Koordinierung, Zusammenarbeit und Stabilität festhalten, das gegenseitige Vertrauen stärken, die Zusammenarbeit ausweiten, Differenzen richtig handhaben und die bilateralen Beziehungen auf dem richtigen Weg vorantreiben würden.
Angesichts der eskalierenden Covid-19-Pandemie in den USA unterbreiteten einige Mitglieder des US-Kongresses eine Reihe von Vorschlägen bezüglich Chinas in Zusammenhang mit der Pandemie. „Die Anschuldigungen gegen China in diesen Vorschlägen sind unbegründet und verstoßen ernsthaft gegen das Völkerrecht und Normen der internationalen Beziehungen. Wir lehnen diese Vorschläge entschieden ab und werden entsprechend der Überprüfung der Vorschläge darauf reagieren und Gegenmaßnahmen ergreifen. Wir werden niemals eine Verleumdung oder einen Angriff akzeptieren“, erklärte Zhang Yesui. Er fügte hinzu, dass die Rückverfolgung von Viren ein ernstes wissenschaftliches Problem sei und von Wissenschaftlern und medizinischen Experten durchgeführt werden solle. Das Virus sei der gemeinsame Feind der Menschheit. Es brauche wissenschaftliche, rationale und vereinte Zusammenarbeit, um die Pandemie zu stoppen.
Auf Fragen zu Chinas nationalen Verteidigungsausgaben antwortete Zhang Yesui: „China verfolgt eine defensive nationale Verteidigungspolitik. Chinas Verteidigungsausgaben, ob insgesamt, pro Kopf oder im Verhältnis zum BIP, sind moderat und zurückhaltend. Aus globaler Sicht liegt der Anteil der chinesischen Verteidigungsausgaben am BIP seit vielen Jahren bei etwa 1,3 Prozent, was weit unter dem weltweiten Durchschnitt von 2,6 Prozent liegt. Seit 2007 legt China den Vereinten Nationen jedes Jahr Berichte über seine Militärausgaben vor. Es gibt kein Problem mit ‚versteckten Militärausgaben‘.“

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